Not macht erfinderisch

Dass es auch in der Wohnung von Frau Schmitz von Katzen wimmelt, da unsere Station permanent am Limit ihrer Aufnahmekapazität ist, haben sicherlich schon viele Besucher festgestellt.

 Wer aber dieser Tage das eigentliche Wohnhaus betritt, wird sich wohl erst mal verwundert die Augen wischen:

Im Wohnzimmer tummeln sich seit gut einer Woche in einem Laufstall drei gerade mal 4 Wochen alte Katzenbabys, deren Mutter überfahren wurde.

5 Altersgenossen sorgen derweil im Büro für Action, wo ein großes Gehege aufgestellt wurde: Sie wurden letzten Freitag in einem Karton bei einer Tankstelle abgestellt, wo sie glücklicherweise von einem aufmerksamen Passanten entdeckt und dann über die UNA Tierrettung zu uns gebracht wurden.

So drollig dies auch anmuten mag, es zeigt auch, dass wir schlichtweg keinen Platz mehr haben, um all die notleidenden Tiere, die immer noch fast täglich hinzukommen, irgendwo unterzubringen und versorgen zu können!

Auch unsere Quarantäne ist randvoll - dort wartet unter anderem eine Katzenmama mit zwei Babys, die sie in einer Knielinger Scheune unter einem Eimer bekam, sehnsüchtig auf einen Pflegeplatz.

Dazu kommen noch weitere Katzenbabys und -mütter, sowie auch die "ganz normalen" Fund- und Abgabekatzen.

Über 170 Tiere befinden sich insgesamt derzeit in unserer Obhut!

Daher nochmal die Dringende Bitte um Unterstützung - idealerweise durch Adoption oder zur Verfügungstellung eines Pflegeplatzes, aber natürlich auch in finanzieller Form bzw. durch Futterspenden (z.B. über unsere Amazon-Wunschliste)