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Dringend Pflegeplätze gesucht - Die Geschichte von Lena und Lilly

Lena und Lilly hatten es bislang in ihrem Leben alles andere als leicht. Die beiden vermutlich schon älteren Tricolor- und Schildpatt-Katzen wurden im Mai in unbeschreiblich verwahrlostem Zustand und vollkommen abgemagert aus einem Messie-Haushalt gerettet. Es folgten mehrere Wochen in tierärztlicher Behandlung, wo sie langsam wieder aufgepäppelt werden konnten. Im Juni waren sie dann stabil genug, um zur Katzenhilfe Karlsruhe e.V. umzuziehen. Dort haben sie momentan ein Gehege für sich allein, da die traumatischen Erlebnisse natürlich nicht spurlos an den kleinen Katzenseelen vorbeigegangen sind und es noch einige Zeit dauern wird, bis sie genug Sicherheit und Zutrauen gewonnen haben, um ein „normales“ Leben führen zu kennen und wieder zu lernen, sich arttypisch zu verhalten. Stubenrein sind Sie bereits.

Beide sind im Umgang mit anderen Katzen noch sehr unsicher und eher ablehnend. Sie zeigen zeitweise etwas seltsame Verhaltensweisen, bspw. faucht Lena gerne, wenn man ihr Futter bringt (freut sich aber sehr darüber) und Lilly ist beim Streicheln (das sie sichtbar genießt) sehr aktiv und „mitteilsam“. Die Geräusche schrecken (wenn man nicht auf die Körpersprache achtet) viele zunächst ab, aber wenn man ihr leise und beruhigend zuredet, entspannt sie sich von ihrer „hyperaktiven“ Phase und wir haben sie von Zeit zu Zeit auch schon dazu gebracht, ihren Kratzbaum (auf dem sie fast immer mit Blick zur Wand liegt) zu verlassen und sich bei „ihrem“ Menschen auf den Schoß zu legen. Beim behutsamen Streicheln mit langsamen Bewegungen kann man dann richtig spüren, wie sie immer mehr entspannt und auch viel leiser wird.Lena ist die etwas Schüchternere von den beiden, lässt sich aber auch schon anfassen/streicheln. Sie hat eine Schilddrüsenerkrankung, weswegen sie Tabletten benötigt, die sie jedoch anstandslos mit Multivitaminpaste einnimmt.Wir können über die Zustände in ihrem früheren Leben nur spekulieren: Vermutlich haben beide nie ein normales Sozialverhalten mit anderen Katzen erlebt und haben auch nicht wirklich regelmäßig erlebt, dass sich jemand tatsächlich um sie kümmert und mit ihnen beschäftigt, wenn sie nicht extrem auf sich aufmerksam machen.Da unsere aktuell randvoll besetzte Station für die sensiblen Samtpfoten oft auch zusätzlichen Stress bedeutet und sie sich wesentlich besser und schneller in einer ruhigen Umgebung mit festen Bezugspersonen, die sich um sie kümmern, erholen würden, suchen wir dringend (gerne auch einzeln) Pflegeplätze für die zwei. Katzenausstattung und Futter kann evtl. gestellt werden.

(22.08.2017)